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Photovoltaik-Ausschreibung in Frankreich endet mit einem Durchschnittspreis von 7,689 Cent pro Kilowattstunde

Photovoltaik-Ausschreibung in Frankreich endet mit einem Durchschnittspreis von 7,689 Cent pro Kilowattstunde

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von pv magazine Frankreich

Das französische Ministerium für den ökologischen Wandel hat die Ergebnisse der zweiten Runde des neuen PPE2-Ausschreibungsprogramms für Photovoltaik-Freiflächenanlagen veröffentlicht. Die Behörden haben demnach 32 Wind- und Photovoltaik-Projekte mit einer Gesamtleistung von 501 Megawatt ausgewählt. 15 Zuschläge entfielen auf Photovoltaik-Anlagen mit etwa 180 Megawatt Gesamtleistung. Das größte Projekt soll 30 Megawatt Leistung haben.

Die Ausschreibung wurde mit einem durchschnittlichen Zuschlagswert von 7,689 Cent pro Kilowattstunde abgeschlossen. Bei der vorangegangenen Ausschreibung gab es einen durchschnittlichen Endpreis von 5,884 Cent pro Kilowattstunde.

Der französische Projektentwickler Neoen erhielt den Zuschläge für 42 Megawatt und EDF für 30 Megawatt. Urbasolar sicherte sich Zuschläge für 31,6 Megawatt, Générale du Solaire für 26 Megawatt, IEL für 23,2 Megawatt, Valorem für 5 Megawatt, Enertrag für 15 Megawatt und Total Energies für 5,2 Megawatt.

Auch bei der jüngsten Photovoltaik-Ausschreibung für Freiflächenanlagen in Deutschland war der durchschnittliche Zuschlagswert gegenüber den Vorrunden erheblich gestiegen. Zudem war die Auktion in Deutschland wesentlich unterzeichnet. Die Bundesnetzagentur vergab 104 Zuschläge für Photovoltaik-Anlagen mit 609 Megawatt Gesamtleistung. Der mengengewichtete durchschnittliche Zuschlagswert lag bei 5,80 Cent pro Kilowattstunde und damit nur unwesentlich unter dem zulässigen Höchstwert für die Gebote. (Marie Beyer)

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