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China’s solar cell production capacity may reach 600 GW by year-end

Chinas Produktionskapazität für Solarzellen könnte bis zum Jahresende 600 GW erreichen

https://www.pv-magazine-australia.com/2022/10/25/chinas-solar-cell-production-capacity-may-reach-600-gw-by-year-end/

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Aus pv-Magazin Global

Laut dem Asia Europe Clean Energy (Solar) Advisory (AECEA) könnte Chinas jährliche Produktionskapazität für Solarzellen und -module von 361 GW Ende letzten Jahres auf bis zu 600 GW Ende 2022 steigen.

Seit Januar haben 20 Unternehmen angekündigt, die Modulproduktion auf insgesamt 380 GW zu erweitern, die in den nächsten Monaten oder bis zu 1,5 Jahren ausgeführt werden soll“, sagte das Analystenhaus und stellte fest, dass der größte Teil dieser Kapazität auf n-Typ-Module entfällt produziert mit Solarzellen mit Tunneloxid -passivierten Kontakten (TOPCon) oder Panels, die auf Zellen mit einem Heterojunction -Design (HJT) basieren. „Berichten zufolge überschreiten die TOPCon-bezogenen Expansionspläne 220 GW, während sich HJT der 150-GW-Marke nähert. Beispielsweise hat kürzlich ein HJT-Unternehmen ein Online-Pitching durchgeführt, und nach eigenen Angaben nahmen fast 800 Personen an diesem Aufruf teil“, fügte es hinzu.

In diesem Jahr hat die Produktion von Polysilizium, Wafern, Zellen und Modulen die Errungenschaften der chinesischen PV-Industrie im Jahr 2021 bereits um rund 50 % übertroffen. „Bis Juni überschritten die Modullieferungen des TOP-10-Herstellers die 100-GW-Marke und könnten bis Ende September 140-150 GW (2021: 133 GW) erreicht haben“, so die AECEA. „Nur fünf dieser Top 10 haben Lieferziele zwischen 183 und 205 GW festgelegt.“

Darüber hinaus gab die AECEA bekannt, dass die Polysiliciumkapazität des Landes von rund 530.000 MT Ende 2021 auf bis zu 1,2 Millionen MT im Jahr 2022 wachsen und 2023 auf 2,5 Millionen MT und 2024 auf bis zu 4 Millionen MT steigen soll.

„Kurzfristig wird sich die gesamte Industrielandschaft nicht grundlegend ändern. Die etablierten Unternehmen festigen ihre Marktpositionen weiter durch Rückwärts-/Vorwärtsintegration“, erklärte die AECEA. „Im Großen und Ganzen bleibt die vertikale Integration ihr favorisiertes Geschäftsmodell, das in Zeiten externer Lieferengpässe oder externer Lieferabhängigkeiten immer mehr an Gewicht gewinnt.“

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